Außerdem blieb auch genügend Zeit für das Kultur- und Freizeitprogramm. Bei einer Führung durch Bordeaux wurden uns die wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt nähergebracht, etwa das imposante Theater sowie die architektonisch faszinierende Kirche Saint-Michel. Bordeaux besticht dabei vor allem durch seine ehrwürdige historische Architektur. Ein weiteres Highlight war der Ausflug nach Arcachon, das einen ganz eigenen Charme versprüht: modern und elegant– ein spannender Kontrast zum historischen Bordeaux. Gemeinsam mit den Lehrkräften besuchten wir dort auch die weltberühmte Düne von Pilat, deren Anblick uns alle beeindruckt hat, und die Führung machte den Ausflug noch einmal deutlich interessanter. Auch abseits des offiziellen Programms kam die Freizeit nicht zu kurz. So sind wir Schülerinnen und Schüler zweimal auf eigene Faust nach Arcachon gefahren, um dort baden zu gehen – ein schöner Beweis dafür, wie viel Freiraum und Eigenverantwortung uns während der Reise zugestanden wurde.
Insgesamt war die Sprachreise nach Bordeaux eine rundum aufregende, lehrreiche und schöne Erfahrung. Die Kombination aus qualifiziertem Sprachunterricht, kulturellem Programm und ausreichend Freizeit hat dafür gesorgt, dass wir nicht nur unser Französisch verbessert, sondern auch unvergessliche Erinnerungen gesammelt haben. Am 22. Juli 2026 ging es für uns dann wieder zurück nach München, erschöpft, aber «heureux».
Jean-Davide Topp, IW12b